Zum Inhalt springen

Labor · Eigene Entwicklung

Kontrollierbare Wissensarbeit mit k2a

k2a ist unsere eigene Entwicklung für den Zugriff auf verteilte Wissensbestände. In der geschlossenen Erprobung untersuchen wir, wie maschinelle Vorschläge überprüfbar bleiben und unterschiedliche Ablagen über eine gemeinsame Bedienung erreichbar werden.

Isometrische Illustration: Ordner, Prüfstation und kontrollierte Übergabe bilden eine kompakte Werkzeugstrecke.Isometrische Illustration: Ordner, Prüfstation und kontrollierte Übergabe bilden eine kompakte Werkzeugstrecke.

Praxisaufbau 01Eigene Entwicklung · geschlossene Erprobung

Maschinelle Vorschläge erst nach Prüfung freigeben

Maschinell erkannte Zusammenhänge können nützlich sein, dürfen aber nicht ungeprüft zum verlässlichen Wissensbestand werden. Vorschlag, Prüfung und bestätigtes Wissen müssen klar getrennt bleiben.

SprachmodellZulassungVorschlagSperreUngeprüftUnsichtbarMENSCHDurchsichtBestätigtVerworfenAuffindbarJournal

Einordnung Eigene Entwicklung · kontrollierte Vorschläge in k2a Ein Halt zur Durchsicht durch Menschen: Durchsicht

So funktioniert der Aufbau Zulassung, Status und Sperren halten ungeprüfte Vorschläge vom freigegebenen Wissensbestand getrennt. Annahme und Verwerfung werden im Journal nachvollziehbar festgehalten.
Einordnung und Grenzen

Nicht Teil dieser Darstellung: Gezeigt wird der Kontrollweg, nicht Qualität, Menge oder Ursprung der maschinellen Vorschläge.

Die gezeigte Kontrollfunktion ist umgesetzt und wird in k2a mit eigenen Beständen erprobt.

Praxisaufbau 02Eigene Entwicklung · Anbindungen im Ausbau

Verschiedene Ablagen mit denselben Handgriffen erschließen

Unterlagen liegen lokal, auf Rechnern im Unternehmen oder bei Speicherdiensten. Unterschiedliche Zugänge und Bedienmodelle erschweren einen gemeinsamen Arbeitsfluss.

MENSCHAuswahlMerklisteBedienfeldAdresseWeicheOrdnerFernrechnerObjektlagerÜbertragPapierkorb

Einordnung Eigene Entwicklung · gemeinsamer Zugriff, Anbindungen im Ausbau Ein Halt durch einen Menschen: Auswahl

So funktioniert der Aufbau Die Adresse wählt den passenden Zugang. Dahinter stehen unterschiedliche Ablageorte gleichrangig; systemspezifische Funktionen bleiben am jeweiligen Ziel gebunden.
Einordnung und Grenzen

Nicht Teil dieser Darstellung: Nicht jede geplante Ablageart ist bereits angebunden. Löschen, Wiederherstellen und Berechtigungen unterscheiden sich je Zielsystem.

Der gemeinsame Zugriff ist erprobt; Umfang und Tiefe der Anbindungen werden schrittweise erweitert.

Geschlossene Erprobung mit klaren Grenzen
k2a ist nicht öffentlich verfügbar und wird derzeit ausschließlich mit eigenen Beständen erprobt. Die gezeigten Kontroll- und Zugriffswege sind umgesetzt; Umfang, Trefferqualität und unterstützte Ablagen sind noch Gegenstand der Entwicklung.

Zur Laborübersicht →

Wo muss Wissen bei Ihnen prüfbar bleiben?

Wir betrachten einen konkreten Bestand und bestimmen, welche Funde automatisch gelten dürfen und welche zuerst durch einen Menschen bestätigt werden müssen.

Gespräch vereinbaren