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Vorgehen

Wie wir liefern

Ein kleines Team kann überproportional wirken, wenn es diszipliniert arbeitet: konsequente Wiederverwendung, AI-native Arbeitsweise und iterative Validierung statt später Überraschungen.

Validierung

Agile Validierungs- und Produktisierungszyklen

Wir lernen nicht erst am Projektende. Jeder abgegrenzte Delivery-Zyklus folgt einem kurzen Muster, damit Fehlannahmen früh auffallen und wir wiederverwendbare Bausteine erkennen.

  1. 01Kundenproblem und Lernziel präzisieren
  2. 02Requirements und Lösungshypothese festlegen
  3. 03Kleinstmöglichen Prototyp oder nutzbaren Inkrementstand erstellen
  4. 04Nutzen, Qualität, Machbarkeit und Souveränität validieren
  5. 05Kunden- und Nutzungsfeedback auswerten
  6. 06Über Fortführung, Anpassung, Skalierung oder Stopp entscheiden
  7. 07Productization Gate für wiederverwendbare Ergebnisse

Staging

Automatisiertes Staging mit Human-in-the-loop

Wir prüfen nicht jedes Dokument von Hand. Die Aufbereitung läuft weitgehend automatisch, Menschen kontrollieren gezielt. So sichern wir Qualität und Souveränität zugleich.

  • Automatische Erkennung, Extraktion, Klassifikation und Entity-Erkennung
  • Automatische Qualitäts-, Plausibilitäts- und Confidence-Prüfungen
  • Kennzeichnung unsicherer oder widersprüchlicher Ergebnisse
  • Menschliche Prüfung nur bei geringer Konfidenz, Kritikalität oder Regulatorik
  • Nachvollziehbare Indexierung und Knowledge-Graph-Bildung
  • Auditierbarer Weg von Rohdaten bis zur produktiven Nutzung

Qualität

Hybride LLM-Systeme als Standard

In der Aufbauphase einer Lösung, solange noch keine sensiblen Daten verarbeitet werden, setzen wir ein cloudbasiertes Frontier-LLM als Schiedsrichter ein. Damit schätzen wir die Qualität des lokalen Modells ein und kalibrieren sie. Im Produktivbetrieb mit sensiblen Daten arbeitet das System dann rein lokal oder selbstgehostet.

Standardisierung

Standardisierte Artefakte in jedem Projekt

Discovery-FragebogenUse-Case-CanvasDatenklassifikationsbogenArchitekturtemplateSecurity-/Sovereignty-CheckScope-DokumentAkzeptanzkriterienTestplanProjektstatusberichtRisiko- und EntscheidungslogAbschlussberichtProduktisierungs-BacklogBattlecards (CLOUD-Act / C5)

AI-native

Wir arbeiten selbst mit KI

Interne Arbeit ist Dogfooding der eigenen Strategie: Effizienzgewinn und Praxistest zugleich.

Meeting-ZusammenfassungenRequirements-ExtraktionTestfallgenerierungCode-ReviewsDokumentationsentwürfeAngebotsentwürfeRechercheWissensindexierungProjektstatus-AnalysenRisikoerkennungSemantische interne Suche

Productization Gate

Vom Projektergebnis zum Produktbaustein

Kundenprojekte werden nicht automatisch zu Produkten. Am Ende jedes relevanten Meilensteins entscheidet ein Gate, wohin ein Ergebnis weitergeht: in den Produktkern, in einen wiederverwendbaren Baustein, in ein kundenspezifisches Artefakt, oder gar nicht weiter. Die Regel:

  1. Stufe 1

    Validiertes Kundenproblem

  2. Stufe 2

    Generalisierbares Lösungsmuster

  3. Stufe 3

    Qualifizierter Produktbaustein

  4. Stufe 4

    Produkt

Ein abgegrenzter Zyklus genügt für den Start

Wir definieren Lernziel, Prototyp und Erfolgskriterien und entscheiden gemeinsam über den nächsten Schritt.

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